News

Praxisumzug und -erweiterung Anfang April

PRIV.-DOZ. DR. MED. BERNHARD OLZOWY

11.01.2017

Anfang April 2017 ziehen wir innerhalb Landsbergs in die Ahornallee 2a um und schließen uns mit unserem Kollegen Dr. med. Josef Stegherr zusammen, der bislang seine Praxis am Hauptplatz in...

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Radiofrequenztherapie gegen verstopfte Nase kostenfrei

PRIV.-DOZ. DR. MED. BERNHARD OLZOWY

08.01.2017

Mit der modernen Radiofrequenztherapie lassen sich schonend und dennoch nachhaltig wirksam die unteren Nasenmuscheln verkleinern. Dies macht eine verstopfte Nase dauerhaft frei. Am Freitag 27.1. werde ich als Dozent bei einem...

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Termine jetzt auch online und telefonisch über Mittag!

PRIV.-DOZ. DR. MED. BERNHARD OLZOWY

10.10.2016

Ab sofort erreichen Sie unsere medizinischen Fachangestellten telefonisch montags, dienstags und donnerstags auch über die Mittagszeit. Zudem können Sie auch online Termine vereinbaren. Dies ist zunächst nur über das Arztbewertungsportal...

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Sommer, Sonne, Ohrenschmerzen?

PRIV.-DOZ. DR. MED. BERNHARD OLZOWY

18.06.2016

Auch dieser Sommer wird kommen. Da gibt es nichts Schöneres als ein kühles Bad in einem unserer wunderbaren oberbayrischen Seen oder Freibädern. Allzu leicht bleibt aber dabei etwas Wasser im...

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Ohrdruck nach Erkältung? Gefahr bleibender Hörschäden!

PRIV.-DOZ. DR. MED. BERNHARD OLZOWY

28.02.2016

Wir haben zuletzt wieder eine ungewöhnliche Häufung von Innenohrschäden im Rahmen von Erkältungen gesehen. Der medizinische Fachbegriff hierfür lautet "toxische Innenohrschwerhörigkeit". Dabei bildet sich im Rahmen einer Erkältung oder einer...

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Weihnachtsferien 24.12. - 08.01.

PRIV.-DOZ. DR. MED. BERNHARD OLZOWY

23.12.2015

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, wir danken Ihnen herzlich für das uns entgegengebrachte Vertrauen im letzten Jahr und verabschieden uns in die Weihnachtsferien. Das HNO-Zentrum Landsberg bleibt vom 24.12.2016 bis zum...

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NEU: Notfallsprechstunde

PRIV.-DOZ. DR. MED. BERNHARD OLZOWY

26.07.2015

Um unsere Termine einhalten zu können und Sie mit Ihren dringenden Anliegen dennoch nicht wegschicken zu müssen, bieten wir eine Notfallsprechstunde an. Immer in der letzten halben Stunde unserer Vormittags-Sprechzeiten...

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Heftige Grippewelle - Impfung bietet heuer nur teilweisen Schutz

PRIV.-DOZ. DR. MED. BERNHARD OLZOWY

21.02.2015

Laut einer Meldung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung vom 19.02. kursieren aktuell drei verschiedene Stämme von Grippeviren. Gegen einen dieser Stämme bietet die Impfung dieses Jahr keinen guten Schutz, sodass die...

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Anfang April 2017 ziehen wir innerhalb Landsbergs in die Ahornallee 2a um und schließen uns mit unserem Kollegen Dr. med. Josef Stegherr zusammen, der bislang seine Praxis am Hauptplatz in der Zedernpassage hatte.

Durch den Zusammenschluss und den Umzug können wir Ihnen erweiterte Sprechzeiten und deutlich bessere Parkmöglichkeiten bieten. Über die Buslinien 2 (Haltestelle Ahornalle / Iglinger Straße) sowie 3 und 30 (Haltestelle Iglinger Straße) oder mit 10 Minuten Fußweg von der Haltestelle Schule der Regionalbahn sind wir auch weiter gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Dr. Stegherr bringt besondere Erfahrung in der Kinder-HNO-Heilkunde mit, sodass wir auch unser medizinisches Angebot für Sie verbessern. In den neuen Räumlichkeiten werden wir uns zudem optimale Voraussetzungen schaffen, um vor Ort kleine chirurgische Eingriffe, die Entfernung störender Gesichtshautbefunde und medizinische Faltenbehandlungen durchzuführen.

Mit der modernen Radiofrequenztherapie lassen sich schonend und dennoch nachhaltig wirksam die unteren Nasenmuscheln verkleinern. Dies macht eine verstopfte Nase dauerhaft frei.

Am Freitag 27.1. werde ich als Dozent bei einem Operationskurs für HNO-Ärzte einen Vortrag über die Radiofrequenztherapie der unteren Nasenmuscheln halten und die Therapie live demonstrieren. Für diesen Eingriff suchen wir noch einen Patienten. Sie bekommen die Therapie, die Sie normalerweise aus eigener Tasche bezahlen müssten, so kostenfrei. Bei Interesse vereinbaren Sie bitte kurzfristig einen Termin bei mir.

PD Dr. med. Bernhard Olzowy

Ab sofort erreichen Sie unsere medizinischen Fachangestellten telefonisch montags, dienstags und donnerstags auch über die Mittagszeit. Zudem können Sie auch online Termine vereinbaren. Dies ist zunächst nur über das Arztbewertungsportal Jameda möglich. Bitte geben sie hierfür unter www.jameda.de den Namen des Arztes ein, bei dem Sie einen Termin vereibaren wollen. Sollte sich die Online-Terminvergabe bewähren, werden wir Ihnen diesen Service in Kürze auch direkt über unsere Homepage zur Verfügung stellen.

Wir haben zuletzt wieder eine ungewöhnliche Häufung von Innenohrschäden im Rahmen von Erkältungen gesehen. Der medizinische Fachbegriff hierfür lautet "toxische Innenohrschwerhörigkeit". Dabei bildet sich im Rahmen einer Erkältung oder einer Mittelohrentzündung Flüssigkeit hinter dem Trommelfell. Dies ist häufig und geht meist folgenlos vorüber. Allerdings kann es im Rahmen der Immunreaktion des Körpers auch zur Bildung von Giftstoffen in dieser Flüssigkeit kommen, die dann das Innenohr schädigen können. In diesem Fall ist Eile geboten, sonst droht eine bleibende Schwerhörigkeit. Warnzeichen sind eine Verschlechterung der Schwerhörigkeit bzw. des Druckgefühls, ein neu aufgetretener Pfeifton und Schwindel. Bitte suchen Sie uns in diesem Fall umgehend auf. Nur ein Hörtest zeigt eindeutig, ob es sich um einen reinen, harmlosen Mittelohrerguss handelt, oder ob mehr dahinter steckt. Nur mit sofortiger, konsequenter Therapie lassen sich dann bleibende Hörstörungen verhindern.

B. Olzowy, 28.02.2016

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

wir danken Ihnen herzlich für das uns entgegengebrachte Vertrauen im letzten Jahr und verabschieden uns in die Weihnachtsferien. Das HNO-Zentrum Landsberg bleibt vom 24.12.2016 bis zum 08.01.2017 geschlossen. Ab dem 09.01.2016 freuen wir uns wieder auf Ihren Besuch.

Mit dringenden HNO-ärztlichen Anliegen können Sie sich zwischenzeitlich rund um die Uhr an den HNO-ärztlichen Bereitschaftsdienst wenden. Sie erreichen diesen unter der Telefonnummer 116117.

An den jeweiligen Arbeitstagen ist zudem die HNO-Gemeinschaftspraxis in Kaufbeuren geöffnet. Sie erreichen diese unter der Telefonnummer 08341 2463.

Ein frohes Fest und ein gutes neues Jahr wünscht Ihnen

Das Team des HNO-Zentrum Landsberg

Auch dieser Sommer wird kommen. Da gibt es nichts Schöneres als ein kühles Bad in einem unserer wunderbaren oberbayrischen Seen oder Freibädern. Allzu leicht bleibt aber dabei etwas Wasser im Ohr, was zu Entzündungen der Gehörgangshaut und des Trommelfells führen kann. Ohrschmalzpfröpfe, die sonst erst Beschwerden machen, wenn sie den Gehörgang vollständig verschließen, erhöhen das Risiko. Erste Anzeichen der so genannten Badeotitis sind ein Druckgefühl oder ein vorübergehendes Zufallen des Ohres, im Verlauf können sehr unangenehme Schmerzen und eitriger Ausfluss aus dem Ohr auftreten. Besonders ärgerlich ist es, wenn Ohrenentzündungen beim Urlaub im Ausland auftreten, da ein Arztbesuch dann oft schwierig zu organisieren und teuer ist. Daher unser Rat: Wenn Sie zu stärkerer Ohrschmalzbildung neigen, lassen Sie sich vor dem Badeurlaub die Ohren reinigen, um Entzündungen vorzubeugen. Sollten Sie erste Symptome bemerken, nutzen Sie unsere Notfallsprechstunde. Immer in der letzten halben Stunde unserer Sprechzeiten stehen Ihnen Dr. Morski oder ich auch ohne vorherige Terminvereinbarung für dringliche Angelegenheiten zur Verfügung. Je eher Ihr Ohr fachgerecht gereinigt und mit den passenden Ohrentropfen behandelt wird, desto eher können Sie das Baden wieder genießen.

Einen schönen und ohrenschmerzfreien Sommer wünscht Ihnen das Team des HNO-Zentrum Landsberg!

Um unsere Termine einhalten zu können und Sie mit Ihren dringenden Anliegen dennoch nicht wegschicken zu müssen, bieten wir eine Notfallsprechstunde an. Immer in der letzten halben Stunde unserer Vormittags-Sprechzeiten stehen Ihnen Dr. Morski oder ich auch ohne vorherige Terminvereinbarung für dringliche Angelegenheiten zur Verfügung. Wer beizeiten seinen Arzttermin vereinbart hat, darf mit Fug und Recht erwarten, nicht lange warten zu müssen. Wer unter starken Schmerzen oder plötzlichen Hörstörungen leidet, möchte aber ebenso berechtigterweise kurzfristig fachärztliche Hilfe. Das stellt HNO-Praxen mit einem hohen Anteil an Notfällen vor organisatorische Herausforderungen.  Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir im Rahmen dieser Notfallbesuche nur auf Ihr akutes Problem eingehen können und für eventuell notwendige Zusatzuntersuchungen einen neuen Termin mit Ihnen vereinbaren.

Laut einer Meldung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung vom 19.02. kursieren aktuell drei verschiedene Stämme von Grippeviren. Gegen einen dieser Stämme bietet die Impfung dieses Jahr keinen guten Schutz, sodass die diesjährige Grippewelle heftiger ausfallen wird als gewöhnlich. Die Anzahl der gemeldeten Infektionen steigt stetig an und wird wohl erst in etwa drei Wochen ihren Höhepunkt erreichen.

Im Gegensatz zu anderen viralen Infekten der oberen Atemwege (sogenannte "grippale Infekte), die sich durch Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und/oder Heiserkeit ohne wesentliches Fieber und nur mäßiges allgemeines Krankheitsgefühl äußern, erkennen Sie die "echte Grippe" am plötzlichen Beginn mit ausgeprägtem Krankheitsgefühl und meist hohem Fieber, starken Kopf- und Gliederschmerzen sowie trokenem Husten. Zudem können Halsschmerzen, Schnupfen, Übelkeit bis zum Erbrechen und Durchfall bestehen.

Die Behandlung erfolgt symptomatisch mit fiebersenkenden Medikamenten (z.B. Paracetamol), Salizylate (z.B. Aspirin oder Tomapyrin) sollten nicht verwendet werden. Antibiotika sind primär wirkungslos, allerdings macht die Grippe eine zeitweise Immunschwäche, sodass nach der Grippe oft bakterielle Infektionen wie Lungenentzündung, Mittelohrentzündung oder Nasennebenhöhlenentzündung auftreten, die dann evlt. mit Antibiotika behandelt werden sollten. Für Kleinkinder, Schwangere, Patienten über 65 Jahren oder Patienten mit schweren chronischen Erkrankungen kann die Grippe lebensgefährlich sein. Sollten Sie zu einer genannten Risikogruppen gehören, wird bei ersten Symptomen oder sogar bereits bei Grippefällen im nahen Umfeld prophylaktisch zur Einnahme von speziellen Grippemedikamenten (Tamiflu oder Relenza) geraten. Diese Medikamente können bei prophylaktischer Einnahme zu ca. 75% die Erkrankung verhindern  bzw. bei ersten Symptomen eingenommen die Wahrscheinlichkeit für sehr schwere Krankheitsverläufe senken. Wir beraten Sie hierzu gerne individuell in unserer Praxis.

B. Olzowy, 21.02.2015